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SwiSCI

SwiSCI - Familie

Susanna Staub

"Mama rollt." Portrait über das Muttersein mit Querschnittlähmung

"Susanna Staub ist Mutter, zum zweiten Mal schwanger - und querschnittgelähmt. Zu Besuch bei einer Familie, in der alles rund läuft, auch wenn Mama nicht gehen kann."

Der Beitrag in der Zeitschrift "Wir Eltern" portraitiert Susanna Staub und berichtet über ihre Mutterschaft als Querschnittgelähmte. Im Beitrag wird auch eine SwiSCI Studie erwähnt, die sich mit der gesundheitlichen Versorgung während der Schwangerschaft beschäftigt. 

Wir Eltern 03/2016

Bevölkerungsumfrage

SwiSCI führt Umfragen durch

SwiSCI führt alle fünf Jahre eine ausführliche Umfrage unter Rückenmarksverletzten in der Schweiz durch. So werden Daten zur Gesundheit und Lebensqualität im Langzeitverlauf erhoben.

In der Umfrage werden Querschnittgelähmte zu ihrer gesundheitlichen Situation, Funktionsfähigkeit, Versorgung, Mobilität und Erwerbstätigkeit befragt. Die Befragung ist somit eine „Bestandsaufnahme“ ihrer Lebenssituation in der Community. Aufgrund der regelmässig wiederkehrenden Umfrage können langfristige Entwicklungen und Zusammenhänge identifiziert werden. Nur so lassen sich beispielsweise die Auswirkungen der IV Revision auf die Gesundheitsversorgung und die Lebensqualität rückenmarksverletzter Menschen bestimmen.

Ziel der Befragung ist es, die Leistungen im Schweizer Gesundheits- und Sozialsystem kontinuierlich zu verbessern und an die Bedürfnisse Querschnittgelähmter anzupassen. Die Erkenntnisse sind somit eine entscheidende Grundlage für Verhandlungen mit Kostenträgern und für Initiativen in Politik und Gesetzgebung.

Die erste SwiSCI-Umfrage wurde 2012 durchgeführt. 1922 Personen mit einer Rückenmarksverletzung nahmen daran teil. Dank dieser Teilnahme konnte erstmals ein umfassendes Bild der aktuellen Lebenssituation, der Probleme und der nicht abgedeckten Bedürfnisse gezeichnet werden. Die Datenerhebung der zweiten Umfrage wurde 2017 mit 1530 Teilnehmern durchgeführt.

Konflikte zwischen Arbeit und Familie schlagen auf die Gesundheit

Viele kennen es: Zuhause am Abend noch dienstliche Telefonate führen, in den Ferien geschäftliche E-Mails beantworten, oder auch private Angelegenheiten auf der Arbeit organisieren. Oft stehen die Erwartungen und Anforderungen aus dem Arbeitsleben und dem Privatleben in Konkurrenz. Die Auswirkungen sind problematisch: Die Familie fühlt sich vernachlässigt, der Druck des Arbeitgebers steigt, der Stress nimmt zu, die Konflikte häufen sich. Doch wie gravierend sind derartige Konflikte eigentlich für die Gesundheit?

Wissenschaftler der Schweizer Paraplegiker-Forschung haben bei Menschen mit Rückenmarksverletzung und deren Partnern untersucht, inwiefern sich Konflikte zwischen Arbeits- und Privatleben auf die psychische Gesundheit, die Vitalität und das Wohlbefinden auswirken [1].

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