SwiSCI
Swiss Spinal Cord Injury Cohort Study
Schweizer Kohortenstudie für Menschen mit Rückenmarksverletzungen

SwiSCI International

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SwiSCI International, 16. März 2020

Nottwiler Studie ist internationales Vorbild

Die SwiSCI-Studie wurde zum ersten Mal auch international durchgeführt. Es beteiligten sich rund 12.500 Personen in 22 Ländern. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. 

Lesen Sie dazu den Artikel im Paraplegie, dem Gönnermagazin der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (Ausgabe 01/2020)!

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Diagramm neutral
SwiSCI International, 16. Dezember 2019

SwiSCI und InSCI – Kennzahlen der Befragungen 2017

An InSCI nahmen 2017 ca. 12.500 Personen teil. Welche weiteren Kennzahlen gibt es für die Befragungen in der Schweiz und international?

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Research around the globe
SwiSCI International, 16. Dezember 2019

SwiSCI goes international!

Die SwiSCI-Studie motivierte Experten rund um den Globus, ebenfalls Befragungen nach dem Vorbild von SwiSCI durchzuführen. Damit liegen erstmals international vergleichbare Daten zur Lebensqualität von Menschen mit Rückenmarksverletzungen vor.

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Treppenstufen als Barriere
SwiSCI International, 16. Dezember 2019

Die Überwindung von Barrieren

Die Reintegration in die Gesellschaft hängt in hohem Masse davon ab, inwieweit Barrieren von Menschen mit Rückenmarksverletzungen in ihrer Umwelt überwunden werden können. Dazu gehören die öffentliche Infrastruktur, wie Einkaufsläden, Ämter, Schulen, der Arbeitsplatz und Transportmöglichkeiten, aber auch das Klima, die eigenen Wohnverhältnisse und die finanzielle Situation sowie die Versorgung mit Hilfsmitteln.

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Arbeiten mit Querschnittlähmung
SwiSCI International, 16. Dezember 2019

Arbeitsmarktintegration im internationalen Vergleich

Eine Stelle zu haben, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und soziale Kontakte am Arbeitsplatz zu pflegen, gibt dem Leben einen Sinn. Menschen mit Rückenmarksverletzungen werden in vielen Ländern jedoch oft mit Benachteiligungen konfrontiert, weil der Arbeitsmarkt weder inklusiv noch zugänglich ist.

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Landesfahne Marokko
SwiSCI International, 16. Dezember 2019

„In Marokko sterben die meisten Menschen drei bis vier Jahre nach ihrem Unfall“

Interview mit Dr. Abderrazak Hajjioui, dem nationalen Leiter der InSCI-Studie in Marokko

Welche Erwartungen und Hoffnungen haben Sie als Studienleiter in die InSCI-Studie?

Die Daten ermöglichen uns eine 360° Perspektive der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen, speziell mit Rückenmarksverletzungen. Wir verfolgen verschiedene Ziele: Sowohl auf der wissenschaftlichen Ebene, aber auch auf der klinischen und der politischen Ebene.

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Weltkarte mit teilnehmenden Ländern der InSCI Studie
SwiSCI International, 13. Dezember 2016

SwiSCI – ein Vorbild weltweit?

SwiSCI – die Schweizer Studie für Personen mit Rückenmarksverletzungen – dient seit einigen Jahren als Forschungsplattform in der Schweiz. Nun wurde dieses Modell auch international angewendet: 2017 erfolgt in insgesamt 22 Ländern die weltweit grösste Befragung von querschnittgelähmten Personen.

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Teilnehmende Länder der InSCI Studie
SwiSCI International, 4. November 2016

„SwiSCI goes international“ – Über 10.000 querschnittgelähmte Menschen werden weltweit zu einer Umfrage eingeladen

Aufgrund der erfolgreichen Umfrage im Jahr 2012 steht die neue SwiSCI Befragung im Jahr 2017 nun auch in einem internationalen Rahmen. Nicht nur in der Schweiz, sondern in 27 weiteren Ländern nehmen Menschen mit Querschnittlähmung an der Datenerhebung teil. Doch was ist eigentlich das Ziel der weltweiten „InSCI“ Studie und welchen Nutzen hat sie für die Betroffenen?

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Mann im Rollstuhl fährt durch überfluteten Markt.
SwiSCI International, 4. November 2016

Gesundheit für alle? Ein Einblick in die Versorgung querschnittgelähmter Menschen in Norwegen, Südafrika und China

Das Gesundheitssystem dreier Länder zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Querschnittlähmung rehabilitiert werden. Genauso unterschiedlich sind auch die Hürden, die überwunden werden müssen, damit die InSCI-Umfrage überhaupt stattfinden kann.

Norwegen: Bis zu 70% der Betroffenen sind wieder erwerbstätig

Südafrika: Gewaltverbrechen sind häufigste Ursache für Rückenmarksverletzungen

China: Kaum Kontrolluntersuchungen nach der Rehabilitation

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Guido A. Zäch-Strasse 4
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Tel.: 0800 794 724 (kostenfrei)

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