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Gesundheitlich gut versorgt?

Oft gehören mehrere Erkrankungen gleichzeitig zum Alltag querschnittgelähmter Menschen. Sie sind auf ein breites Spektrum medizinischer Leistungen angewiesen. Wissenschaftler der Schweizer Paraplegiker-Forschung haben untersucht, welche ambulanten und stationären Angebote für Kontroll- und Nachfolgebehandlungen bevorzugt genutzt werden.

Paracontact_04_2017

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Die SwiSCI Biobank - Eine Investition in die Zukunft

Im Juni 2016 nahm die Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF) im Rahmen der SwiSCI-Studie eine «Biobank» in Betrieb. Dort werden Bioproben für Studienzwecke aufbereitet und bei Temperaturen von bis zu –150 Grad gelagert. Wissenschaftler hoffen mithilfe der Proben mehr über häufige Begleiterkrankungen, Schmerzen und Alterungsprozesse bei Querschnittgelähmten zu erfahren.

Paracontact 04 2017

 

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Neue Stärke nach einem Schicksalsschlag

Serge Meylan ist seit 14 Jahren querschnittgelähmt. Er erzählt in der Zeitung "Le Matin Dimanche" wie sich sein Leben trotz seines Schicksales zum Besseren gewendet hat. Dieses Phänomen wird in der Wissenschaft "posttraumatisches Wachstum" genannt. Der Doktorand Simon Kunz erforscht diese Effekte in der SwiSCI Studie. Lesen Sie in dem Artikel, welch positive Lebenseinstellung Menschen trotz eines Traumas entwickeln können, und welche Ergebnisse die Forschung dazu hervorbringt.  

Le Matin Dimanche, 26.11.2017

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Doktorandin der Schweizer Paraplegiker-Forschung gewinnt einen Preis der Swiss School of Public Health SSPH+

Hannah Tough, Doktorandin an der Schweizer Paraplegiker-Forschung, gewann mit der anschaulichen Zusammenfassung ihrer Studie den ersten Platz des „PhD Abstract Award“ an der Swiss Public Health Konferenz in Basel. Einer der Konferenzgastgeber ist die Swiss School of Public Health SSPH+, ein Zusammenschluss von acht Schweizer Universitäten. Dieser Verbund prämiert jedes Jahr herausragende wissenschaftliche Leistungen.

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Poster Award an internationaler Konferenz geht an die Schweizer Paraplegiker Forschung

Das SwiSCI-Teilprojekt pro-WELL hat unter der Leitung von Christine Fekete an der diesjährigen ISCoS Konferenz die Prämierung ‚Outstanding Postdoctoral Fellow Poster’ erhalten. ISCoS ist die internationale Gesellschaft für Rückenmarkverletzungen. Sie führt einmal pro Jahr einen zentralen Kongress durch, um einen internationalen Austausch auf dem Gebiet der Rückenmarksforschung zu ermöglichen.

Die Arbeit beschreibt die gesundheitlichen Auswirkungen von Pflegebelastungen bei Partnern von querschnittgelähmten Menschen. Sie zeigt, dass vor allem die emotionale Belastung von Pflegetätigkeiten gesundheitsgefährdend ist, und weniger die tatsächlich geleisteten Pflegestunden oder die Summe der unterstützten Tätigkeiten. Zudem zeigen die Forscher, dass die Partner über eine bessere mentale Gesundheit berichten, wenn sie ihre pflegerische Tätigkeit als sinnstiftend und befriedigend wahrnehmen. Bei Partnern, die in ihrer Pflegetätigkeit kaum positive Aspekte sehen, leidet häufig die mentale Gesundheit.

Die Studie wird demnächst in der Fachzeitschrift BMJ Open veröffentlicht:

Fekete C, Tough H, Siegrist J, Brinkhof M: Health impact of objective burden, subjective burden and positive aspects of caregiving: an observational study among caregivers in Switzerland.

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