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Ratgeber

Schulterschmerzen verhindern - aber wie?

Sind Schulterschmerzen einmal aufgetreten, sind sie oft nur schwer zu kurieren und können die eigene Unabhängigkeit einschränken. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Schulterschmerzen gar nicht erst entstehen. Zunächst müssen Studien jedoch herausfinden, welche Faktoren bei welchen Personen überhaupt Schulterschmerzen auslösen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Forschungsgruppe «Schultergesundheit und Mobilität» an der Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF).

Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag des Paracontact!

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Wie erkenne ich eine Harnwegsinfektion?

Eine bakterielle Entzündung der Harnwege kann sich sehr unterschiedlich stark bemerkbar machen. Symptome sind:

  • Trüber, dicker Urin
  • Übelriechender Urin
  • Blut im Urin
  • Vermehrtes Harnlassen von geringen Mengen
  • Brennen beim Harnlassen
  • Neu aufgetretener / verstärkter Urinverlust
  • Schmerzen im unteren Bauchbereich
  • Flankenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Bei Dauerkatheter: Auslaufen um den Katheter herum
  • Erhöhte Temperatur
  • Anstieg der Muskelspastik, Schweissausbrüche, Schüttelfrost

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Wie kann ich einer Harnwegsinfektion vorbeugen?

Harnwegsinfektionen können durch vorbeugende Massnahmen [1] begrenzt werden. Dazu gehören:

  • Viel trinken: Den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen, gewährleistet eine optimale Funktion aller Abläufe. Außerdem wird so die Blase regelmäßig durchgespült. Bevorzugen sollte man Wasser als Getränk.

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Mehr Bewegung durch Handbikefahren im Alltag

Mehr Bewegung im Alltag – Aber wie?

Die Umsetzung von Bewegungsempfehlungen müssen nicht immer in speziellen Bewegungs- und Sportsituationen erfolgen. Der Alltag bietet für Menschen mit Behinderungen genügend Gelegenheit, um ins Schwitzen zu kommen oder die Atmung zu beschleunigen.

Dies sind einige Möglichkeiten:

  • unterwegs im Rollstuhl keine Abkürzungen, sondern stets den langen Weg nehmen
  • Alltagsstrecken in einer bestimmten Zeit zurücklegen
  • Alltagsstrecken mit einer Steigung suchen
  • Gartenarbeit
  • Handbikefahren (z.B. zur Arbeit, zum Einkaufen, mit der Familie)

Lesen Sie auf  dem Informationsportal "Der Querschnitt" ein Interview mit dem querschnittgelähmten Athleten und Fitnesstrainer Stefan Lange! Er berichtet, warum Sport bei Querschnittlähmung essentiell ist und wie man seinen Alltag bewegungsreicher gestalten kann: http://www.der-querschnitt.de/archive/19593

Procap Sport: Grundlagen und Empfehlungen zu Bewegung und Gesundheit für Menschen mit Behinderung in Institutionen: http://www.procap.ch

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Positive Psychologie: Das sind die drei „effektivsten“ Übungen zur Reduktion der Schmerzintensität

Bei regelmässiger Anwendung können diese Übungen helfen, das Schmerzempfinden zu reduzieren und somit das allgemeine Wohlbefinden zu stärken. Die Übungen können allen Menschen mit Schmerzen helfen, aber auch einfach das Bewusstsein für das eigene Auftreten und Handeln stärken. Die Übungen lassen sich bequem im Alltag durchführen. Wichtig ist, sie regelmässig mindestens einmal pro Woche für mindestens 15 Minuten durchzuführen.

1. Übung „Dankbarkeit“
Erkennen Sie das Gute und Schöne im Alltag und bedanken Sie sich bei einem Mitmenschen dafür (direkt oder schriftlich)!

2. Übung „Freundschaften“
Entwickeln, pflegen und geniessen Sie Freundschaften! Nehmen Sie Anteil am Leben Ihrer Freunde und teilen Sie Ihr eigenes Leben mit! Zum Beispiel, indem Sie mit Freunden abmachen, so oft es geht!

3. Übung „Freundlichkeit“
Vollbringen Sie eine „gute Tat“ für andere Menschen, sei es ein Freund oder ein Fremder, direkt oder anonym, spontan oder geplant! Zum Beispiel, indem Sie einen Freund bei einem wichtigen Termin begleiten, oder dem Nachbarskind bei seinen Hausaufgaben helfen.

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