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Aktuelles

Doktorandin der Schweizer Paraplegiker-Forschung gewinnt einen Preis der Swiss School of Public Health SSPH+

Hannah Tough, Doktorandin an der Schweizer Paraplegiker-Forschung, gewann mit der anschaulichen Zusammenfassung ihrer Studie den ersten Platz des „PhD Abstract Award“ an der Swiss Public Health Konferenz in Basel. Einer der Konferenzgastgeber ist die Swiss School of Public Health SSPH+, ein Zusammenschluss von acht Schweizer Universitäten. Dieser Verbund prämiert jedes Jahr herausragende wissenschaftliche Leistungen.

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Poster Award an internationaler Konferenz geht an die Schweizer Paraplegiker Forschung

Das SwiSCI-Teilprojekt pro-WELL hat unter der Leitung von Christine Fekete an der diesjährigen ISCoS Konferenz die Prämierung ‚Outstanding Postdoctoral Fellow Poster’ erhalten. ISCoS ist die internationale Gesellschaft für Rückenmarkverletzungen. Sie führt einmal pro Jahr einen zentralen Kongress durch, um einen internationalen Austausch auf dem Gebiet der Rückenmarksforschung zu ermöglichen.

Die Arbeit beschreibt die gesundheitlichen Auswirkungen von Pflegebelastungen bei Partnern von querschnittgelähmten Menschen. Sie zeigt, dass vor allem die emotionale Belastung von Pflegetätigkeiten gesundheitsgefährdend ist, und weniger die tatsächlich geleisteten Pflegestunden oder die Summe der unterstützten Tätigkeiten. Zudem zeigen die Forscher, dass die Partner über eine bessere mentale Gesundheit berichten, wenn sie ihre pflegerische Tätigkeit als sinnstiftend und befriedigend wahrnehmen. Bei Partnern, die in ihrer Pflegetätigkeit kaum positive Aspekte sehen, leidet häufig die mentale Gesundheit.

Die Studie wird demnächst in der Fachzeitschrift BMJ Open veröffentlicht:

Fekete C, Tough H, Siegrist J, Brinkhof M: Health impact of objective burden, subjective burden and positive aspects of caregiving: an observational study among caregivers in Switzerland.

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Spezialausgabe zu den Zielen der internationalen Befragung von Menschen mit Rückenmarksverletzungen InSCI

Das American Journal of Physical Medicine & Rehabilitation hat eine Spezialausgabe der internationalen Studie für Menschen mit Rückenmarksverletzungen veröffentlicht. In dieser Ausgabe erfahren Sie, welche Ziele mit der internationalen Befragung verknüpft sind und wie die Forschungsergebnisse in die Praxis umgesetzt werden sollen. Sie finden zudem Portraits der teilnehmenden Länder und erhalten so einen Einblick in die Lebens- und Versorgungssituation der Querschnittgelähmten weltweit. 

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Die internationale Studie für Menschen mit Rückenmarksverletzungen beginnt im März 2017. Erste Forschungsergebnisse werden voraussichtlich in den Jahren 2018 und 2019 veröffentlicht. Mehr

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Mehr Bewegung durch Handbikefahren im Alltag

Mehr Bewegung im Alltag – Aber wie?

Die Umsetzung von Bewegungsempfehlungen müssen nicht immer in speziellen Bewegungs- und Sportsituationen erfolgen. Der Alltag bietet für Menschen mit Behinderungen genügend Gelegenheit, um ins Schwitzen zu kommen oder die Atmung zu beschleunigen.

Dies sind einige Möglichkeiten:

  • unterwegs im Rollstuhl keine Abkürzungen, sondern stets den langen Weg nehmen
  • Alltagsstrecken in einer bestimmten Zeit zurücklegen
  • Alltagsstrecken mit einer Steigung suchen
  • Gartenarbeit
  • Handbikefahren (z.B. zur Arbeit, zum Einkaufen, mit der Familie)

Lesen Sie auf  dem Informationsportal "Der Querschnitt" ein Interview mit dem querschnittgelähmten Athleten und Fitnesstrainer Stefan Lange! Er berichtet, warum Sport bei Querschnittlähmung essentiell ist und wie man seinen Alltag bewegungsreicher gestalten kann: http://www.der-querschnitt.de/archive/19593

Procap Sport: Grundlagen und Empfehlungen zu Bewegung und Gesundheit für Menschen mit Behinderung in Institutionen: http://www.procap.ch

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